Hundeerziehung – Wie Sie in nur 15 Minuten die meisten Probleme mit Ihrem Hund beseitigen!

Das Wichtigste bei der Hundeerziehung ist, dass man mit Ruhe und Ausgeglichenheit agiert.

Nur ein ruhiger und souveräner Mensch kann das Vertrauen eines Hundes bekommen und damit die Akzeptanz, als Rudelführer angesehen zu werden.

Das Zusammenleben von Mensch und Hund sollte in jedem Fall harmonisch und ausgeglichen sein.

Bei der Hundeerziehung gibt es nur Schwarz und Weiß – kein Grau!
Soll heißen, ja heißt ja und nein heißt nein. Punkt.

Etwas beim Hund mal zu dulden und mal wieder nicht, ist einer der fatalen Fehler bei der Erziehung Ihres Hundes.

Ein Hund braucht klare Hierarchien und Vorgaben.
Etwas mal zu dürfen und mal nicht, kann ein Hund nicht verstehen!

Beispiele aus der Praxis und dem täglichen Hundealltag:

Hund auf dem Sofa

  • Wenn der Halter dabei ist, darf der Hund auf die Couch.
    Wenn er aus dem Haus ist, dann nicht.
  • Mal darf der Hund vorweg gehen, mal nicht.
  • Herrchen sagt lass das, Frauchen lässt es durchgehen.

Genau wie bei der Erziehung von Kindern hat gerade der letzte Punkt bei der Hundeerziehung fatale Folgen!

Die Hundehalter müssen sich immer vorher einig sein, was der Hund darf und was nicht und BEIDE müssen sich zu 100% daran halten.

So kann man z.B. dem Hund nicht das Verbellen von am eigenen Grundstück vorbei gehenden Menschen abgewöhnen, wenn man aber möchte, dass der Hund auf das Grundstück aufpassen soll. Denn dann soll er ja bellen, wenn Fremde sich nähren. Oder anschlagen, wenn Gefahr droht.

Man kann nur Schwarz oder Weiß…
Bellen und aufpassen, oder zu keiner 
Zeit Laut geben.
Ein Dazwischen gibt es nicht!

Jetzt ein wichtiger Tipp für die Gesundheit des Menschen:

Der Mensch sollte immer ruhig und ausgeglichen sein.
Nicht nur bei der Hundeerziehung, sondern immer.

Das ist für die eigene Gesundheit viel besser, als ständig auf 180 zu sein.

Sie können Ihren Hund anschreien:
Hundeerziehung-Schreien

ICH HAB DIR SCHON 1000 MAL 
GESAGT, DU SOLLST DAS NACHLASSEN!
HÖR JETZT ENDLICH AUF 
DAMIT, ODER DIES UND DAS (blah blah) (usw.).

 

Oder Sie sagen ruhig aber bestimmt:
Hundeerziehung-Gelassenheit

Jetzt ist aber Schluss!

 

Was ist wohl einträglicher für Ihre eigene Gesundheit?
Sicher werden Sie mir Recht geben, dass es die ruhige Variante ist.

Und damit auch gleich noch ein wichtiger Punkt:

Gewalt geht GAR NICHT!!!
Weder bei der Erziehung bei Kindern noch 
bei der Hundeerziehung!!!

Übrigens… Wer schreit ist unsicher und hat IMMER Unrecht!

 

Warum funktioniert das Zusammenleben von Mensch und Hund bei Obdachlosen so gut?
Die sind 24 Stunden am Tag zusammen und total aufeinander eingespielt.

Es herrscht totales Vertrauen gegenseitig und eine Ruhe und Gelassenheit.

Die Hunde von Obdachlosen erleben viel, sind ständig neuen Situationen ausgesetzt. Durch ihren ständigen Kontakt zu anderen Menschen und Tieren haben gerade diese Hunde ein extrem gutes ausgeprägtes Sozialverhalten.

Gerade dieses Sozialverhalten sollten alle Hunde haben bzw. von Klein auf an erlernen. Darauf sollte in der Hundeerziehung großer Wert gelegt werden.

Sicher sind auch Befehle wie Sitz, Platz, Bleib und ähnliches wichtig, aber ein gutes Sozialverhalten ist das A und O bei der Hundeausbildung!

Die meisten Probleme entstehen durch fehlendes Sozialverhalten und dadurch, dass der Hund Sie nicht als Rudelführer ansieht!

Deshalb ist es so immens wichtig, im Welpenalter bereits die Kleinen mit ihren Artgenossen spielen zu lassen.

Welpengruppe Spielen

Dieses geht super toll in einer Welpengruppe bei einer Hundeschule in Ihrer Umgebung. Sie sollten regelmäßig mit Ihrem Liebling mindestens 1 mal in der Woche dort hingehen und ihn mit den anderen Hunden toben und herumtollen lassen. Und ganz nebenbei werden ihm dort dann auch spielerisch die wichtigsten „Befehle“ wie Sitz, Platz u.s.w. beigebracht.

Aber auch bei älteren Hunden ist es wahnsinnig wichtig, das diese mit Artgenossen in Kontakt kommen und dieser ebenso harmonisch abläuft.

Das Sozialverhalten eines Hundes ist wirklich extrem wichtig!

Genauso wie ein Mensch, der ca. 30 Jahre (in Hundejahren gerechnet 3 Jahre) keinen Kontakt zu anderen Menschen hatte, jämmerlich verkümmert, ist es beim Hund ganz genauso. Der Hund ist ein Rudeltier und er ist von Natur aus vom Welpenalter bis zum Tod niemals allein. Daher ist es meiner Meinung nach auch viel besser, nicht nur einen Hund zu halten, sondern immer zwei oder mehr.

Viele Probleme, wie das Zerbeißen von Couch und Teppich rühren von dem Alleinlassen Ihres Hundes. Wie gesagt, er ist ein Rudeltier und hat Panik vor dem Alleinsein. Es ist viel einfacher, zwei Hunde allein im Haus zu lassen, als ein Tier allein. 

Der Welpe wird von seiner gewohnten Umgebung, seiner Mutter getrennt und kommt in ein völlig fremdes Umfeld. Wenn er dann jetzt noch allein gelassen wird, ist es doppelt schlimm. Allerdings dürfen Sie jetzt auch nicht den Kleinen Ihr Mitleid spüren lassen, sondern sollten ihm in Ihrer ruhigen und  ausgeglichenen Art Zuwendung zukommen lassen.

Am besten ist es, wenn er etwas für Sie macht und dann dafür Belohnung und Zuwendung bekommt. So haben Sie stets die Kontrolle und er merkt, wer der Rudelführer ist. So baut sich das Vertrauen zu Ihrem Vierbeiner noch schneller auf und macht die Hundeerziehung erheblich einfacher.

Und wenn Sie ihn dann alleine lassen wollen, dann bitte in ganz kleinen Schritten ans Alleinsein gewöhnen. Das fängt damit an, dass Sie einfach nur immer mal für Sekunden den Raum verlassen. Dann kann es mal eine Minute sein und so weiter. Steigern Sie in ganz kleinen Schritten die Abstände.

Und wenn es mit dem Raum klappt, dann in kleinen Schritten es mit der Wohnungstür versuchen. Tür zu, Hund ist ruhig, Tür auf belohnen!

 

Dieses und noch ganz viel mehr vermittel ich Ihnen in meinem Hundratgeber und in Einzelcoachings mit Ihnen und Ihrem Hund.

Viele Probleme lassen sich in ganz kurzer Zeit beheben.
So ist das Zerren an der Leine in 5 bis 10 Minuten gelöst und für immer vom Tisch.

Mein Buch, den „Vier-Pfoten-Ratgeber“ finden Sie hier:

Wier-Pfoten-Ratgeber

Sie lernen in meinem Ratgeber, wie Sie in kurzer Zeit u.a. folgendes spielend leicht und schnell in den Griff bekommen: 

  • Zerren an der Leine
  • Zerstörungswut
  • Kot- oder Urinabsatz im Haus
  • Nervöser Magen
  • Aggression gegenüber Mensch und/oder Tier
  • dauerhaftes Bellen und Kläffen

Mein Ratgeber zur Hundeerziehung ist für erfahrene und unerfahrene Hundehalter und solche die es werden wollen gleichermaßen geeignet.

Sie erlernen spielend leicht die Hundesprache, und das Zusammenleben mit Ihrem Liebling wird endlich harmonisch und ruhig!

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Sollte Ihnen aus irgendeinem Grund mein Vier Pfoten Ratgeber –
Hundeerziehung in der Hundesprache nicht gefallen

oder Sie haben kein Erfolg bei der Umsetzung meiner Tipps,
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Hier zum Abschluss noch ein ganz tolles Video aus dem TV:

Schauen Sie sich diesen Beitrag unbedingt an, ein Kollege gibt
dort viele interessante Tipps zum Thema Hundeerziehung!

Dieses Video ist 33 Minuten lang, aber anschauen lohnt sich wirklich!

Generelle Tipps zur Hundeerziehung und zum Umgang mit Ihrem Hund

 

P.S. Hundeerziehung ist wirklich einfach und macht Spaß!

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DJ Hamburg